Warum sollte man den Bauplatz untersuchen lassen?

Viele Untersuchungen und alte Überlieferungen belegen, dass bestimmte Strahlen aus der Erde (Erdstrahlen) bei Dauereinwirkung den Menschen belasten können. So fordert zum Beispiel Professor Dr. Anton Schneider - vom Institut für Baubiologie und Ökologie in Neubeuern (IBN) -  in seiner Broschüre "Gesünder wohnen durch biologisches Bauen - 
25 Grundregeln der Baubiologie" in der Grundregel Nr. 1 "Der Bauplatz sollte geologisch ungestört sein"

Erdstrahlen beeinflussen Pflanze, Tier und Mensch harmonisch oder disharmonisch. Entstehung und Erhaltung der Lebewesen sind von der Bodenstrahlung abhängig. Sowie ein Baum auf einem gestörten Platz verkrüppelt, erkrankt, unfruchtbar bleibt oder abstirbt, ebenso ergeht es dem Menschen, der jahrelang auf solchen Stellen wohnt. Auf einem guten Platz dagegen gedeihen Mensch und Baum, bleiben gesund und fühlen sich wohl.
Man sollte kein Haus auf eine Reizzone stellen,  zumindest sollten die Schlafplätze störungsfrei sein.

Vielen Bauherren ist es heute nicht mehr egal, wie der Untergrund geologisch beschaffen ist, auf dem ihr Wohnhaus stehen soll. Um mögliche Langzeitrisiken für sich und ihre Familien zu vermeiden, lassen sie Bauplätze auf Wasseradern und weiteren Störfeldern hin untersuchen.


Die Grundlage für "Gesundes Wohnen" sind geologisch ungestörte Bauplätze.

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Baum auf einer Wasserader

Bauplatzuntersuchung in früherer Zeit

In ländlichen Gegenden wurde das Vieh auf den geplanten Bauplatz getrieben. Dort wo sich Schafe, Kühe oder Pferde aufhielten oder sich niederlegten konnte man unbesorgt bauen, da diese Tiere als Strahlenflüchter bekannt sind.
 

Bemerkung: Sowie es Strahlenflüchter gibt, sind auch
Strahlensucher bekannt. 
Sollte sich der Lieblingsplatz Ihrer Katze im Bett befinden, ist dieser Schlafplatz für Sie vielleicht  längst nicht so gut, wie für Ihre Katze.

Bauplatzuntersuchung heute

Heute ist es möglich diese Strahlung mit speziellen Messgeräten zu erfassen und als Grafik darzustellen (siehe Bild rechts).
 

 

 

zum vergrößern Bild anklicken
Bilder/bauplatz.jpg

Bauplatzuntersuchung mit dem Szintillationszähler
"medCONT " der Fa.ROM-Elektronik

Links sehen Sie eine Bauplatzuntersuchung mit einem Messrad. Das Messrad ist bestückt mit einem Detektor, Computer und einem analogen Aufzeichnungsgerät. Dadurch sind bereits während der Untersuchung Aussagen über geologische Störungen möglich.


Bauplan eingebettet in die Auswertegrafik

Die mit dem Szintillationszähler aufgenommenen Daten werden mit dem Computer aufbereitet und dann wird der Bauplan maßstabsgetreu eingebettet.
Bei dieser Methode kann man schon während der Planphase den Geologischen Störungen ausweichen.


Erdstrahlen kann man nicht riechen und nicht schmecken.
Man kann sie nur durch Messungen erkennen.